| lyric | 1. Komm, Freundin, zieh die Wanderschuh nun ohne Zögern an! Der Tag erwacht. Ein Kuckuck ruft ohn Unterlass im Tann.
2. Wie schön, in früher Morgenstund zu gehn durch eine Welt, umsäumt von Duft und Veilchenblust, von Vogellied erhellt.
3. Zu sehen, wie die Sonne steigt, ihr Strahl im Tau sich bricht. Ein scheues Reh, ein Eichhorn äugt; o Freundin, säume nicht!
4. Wir sind ja heut bei Gott zu Gast! Wie gütig Er empfängt, aus unauschöpfbar tiefem Quell Freud über Freude schenkt! |