| lyric | 1. Noch dunkelt es im Moose, der Tag ist grau und müd’, kein Lied und keine Rose erleuchten Weg und Ried.
2. Doch sieh’, zum nahen Märzen weist junges Knopsengrün, auf dass auch unsre Herzen bald wieder neu erblühn.
3. Wie gut, wer an der Wende des Lebens Sinn ermisst, dass über allem Ende ein neuer Anfang ist. |