| lyric | Kling, kling, Glöckchen kling, im Haus steht ein Döckchen, im Garten steht ein Hühnernest, steh’n drei seid’ne Döckchen drin. Eins spinnt Seiden, eins flicht Weiden, eine schließt den Himmel auf, läßt ein bißchen Sonn’ heraus, läßt ein bißchen drin’n. Daraus die Liebfrau Maria spinn ein Röcklein für ihr Kindelein. Kling, kling, Glöckchen kling. |