| lyric | An des Goldmunds Blütensaum zittert unser Herz im Schlafe, zarte Wölkchen gehn im Traum, wie des Mondes Sternenschafe.
So in Duft und Perlentau, öffnen sich des Himmels Hallen, und auf grüner Sommerau schlagen hell die Nachtigallen.
Lächelnd hat ein Sonnenkind lichte Strahlen ausgebreitet, Harfensaiten zupft der Wind, bis sein Lied die Täler weitet.
Hebt ein Stern die Weise auf, schenkt sie seinen kleinen Brüdern, und so klingt in ihrem Lauf rings die Welt in Sonnenliedern. |