| lyric | Ehre sei dem Hocherhab'nen, dem Vater der Schöpfung, dem unsre Psalmen stammeln, obgleich der wunderbare Er unaussprechlich und undenkbar ist.
Eine Flamme von dem Altar an dem Thron ist un unsre Seele geströmt. Wir freu’n uns, Himmelsfreuden, das wir sind und über ihn erstaunen können.
Ehre sei ihm auch von uns an de Gräbern hier, obwohl an seines Thrones letzten Stufen des Erzengels niedergeworfene Krone und seines Preisgesangs Wonne tönt.
Ehre sei und Dank und Preis dem Hocherhab’nen, dem Ersten, der nicht begann und nicht aufhören wird! der sogar des Staubes Bewohnern gab, nicht aufzuhören.
Ehre dir, Ehre, Ehre dir, Hocherhab’ner, Erster, Vater der Schöpfung! Unaussprechlicher, o Undenkbarer! |