| lyric | 1. Verliebtes Schmachten, süsses Girren die gleissnerischen Netze spinnt; wer’s ernst genommen, kann sich irren, schon oft erfahr’s ein armes Kind.
2. So falsch sind, ach der Männer Herzen, und Männerschwüre eitel Wind; oft endet unter bittern Schmerzen, was glückverheissend froh beginnt.
O Mädchen, lasst euch nicht berücken! So kurz die Lust, so lang die Reu’, wohl nichts wie Liebe kann beglcken, doch nimmer ohne Treu’. |