| lyric | 1. Steffel, Schlafhaubn, heb dich aus dem Nest! Wach auf! ’s ist ein Büblein bei mir innen g’west. Das hat sich umtan, das hat die Flüglein dreht, just wie der Wind alldas Laub von Bäumen weht.
2. Laßt ein’ schlafen! Narr, gib doch ein Ruh! Gib Ruh! Macht kaum d’Augen auf dem Strohbett zu, heißt schon: Treib d’Schlaf aus und blas fein frisch ins Horn!
3. Hat erst g’rufen: Hirten auf einmal! Lauft nur! Lauft nur fein nach Bethlehem in’ Stall! Bin g’schwind gelaufen und hab halt einiguckt, Wunder, mein Steffel, da wäre ich bald verzuckt. |