| lyric | Es kriecht auf reuchter Silberspur die Schnecke hin durch die Natur, und glänzend kommt sie so voran auf ihrer eignen Autobahn.
Ja, würde ihr die Spucke trocken, sie säße fest und bliebe hocken. Doch sie, gewandt im feuchten Kleide, umfließt sogar des Messers Schneide.
So gleit auch ich auf Poesie! Die Wlet, ganz nah, ritzt mich doch nie. Ganz weich zieh ich von Reim zu Reim mich. Die Welt ist bös, doch ich bin schleimig. |