| lyric | 1. Zwei Sternlein sah ich schweben ob meinem Haupt zur Nacht, da hab ich an mein Leben und hab ich dein gedacht.
2. Gäb mir der Himmel Schwingen, ich flöge fort und fort, um dir mein Herz zu bringen, und wärs der fernste Ort.
3. Dass ich nach dir mich sehne, macht all mein Wesen rein. Du bist’s, den oft ich wähne im Traum bei mir zu sein.
4. Nichts kann uns darum scheiden, weil fest und ungetrennt in dir und mir, in beiden der Stern der Liebe brennt. |