| lyric | 1. Keiner weiß, was es besagen will: Du bist mein und ich bin dein geworden. Morgenröte färbt der Wolken Borden, Mond verdunkelt still.
2. Keiner glaubt, wie süß das Bittre trägt, wie Erloschnes selig weiter leuchtet. Blauer Tau des Fensters Rand befeuchtet und die Wachtel schlägt.
3. Keiner liebt, er liebe denn sein Herz so hinweg, daß er es nicht mehr finde. Frühwind schwenkt die Ähren nächst der Linde der Glocken Erz. |