| lyric | 1. Wenn der König mir Paris, seine schöne Stadt, verhieß, und versucht und prüfte mich, ob mein Lieb ich ließ im Stich, meinem Känig sagt ich dies: Nein, ich danke für Paris. Nie laß ich mein Lieb, juchhe, nie verlasse ich mein Lieb!
2. Nun, der König Heinrich hat nicht vermacht mir seine Stadt, dich ich mußt verlassen sie, die ich wollt verlassen nie. Meinem König sag ich schnell: Sterben will ich auf der Stell, weil die Liebste ich verlor, weh! weil ich mein Lieb verlor. |