| lyric | Schwalben, Schalben schwirren ums Haus, fliegen ein und fliegen aus!
1. „Zwitt, zwitt, zwitt! Grüß euch Gott, ihr lieben Leut! Zwitt, zwitt, zwitt! Grüß euch Gott, o große Freud, zwitt, zwitt, zwitt, daß in langerWinterszeit, zwitt, zwitt, zwitt, ihr alle gesund geblieben seid!“
„Schau an, mein liebes Weibchen, du!“ spricht jetzt das Männchen, „Guck doch, du! Das alte Nesterl! ei, wie fein, das richten wir wieder ein!“
2. Zwitt, zwitt, zwitt! Setzen sich aufs Sprießerl hin, Weibchen spricht: „Ach, wie herzlich froh ich bin, zwitt, zwitt, zwitt, daß nach dieser langen Reis’, zwitt, zwitt, zwitt, ich wieder daheim uns weiß!“
„Schau an mein liebes Männchen, du!“ spricht jetzt das Weibchen, „Guck doch, du! Bald drängen in dem Nesterl klein sich unsere Kinderlein!“ |