| lyric | 1. Was rührt sich im Nesterl, was drängt sich dort drin? Mein Kind, mein Kind, schau hin, schau hin! Vier Schwälbchen, die piepsen, vier Schwälbchen, die schrei’n, das Nest wird zu klein.
2. Was rührt sich im Nesterl, was drängt gleich dort drin? Mein Kind, Mein Kind, schau hin, schau hin! Das rucket und zucket, spreizt sich in die Höh’, den Schwälbelein weh!
1. Da flirrt ein Pfeil herein ins Haus, die Schwälbin sitzt am Nestrand auf und denkt dann nach: Wer kommt jetzt wohl dran?
2. Dunicht, mein Kind, bescheide dich! Auch ih r seid an der Reihe nicht! Jetzt kommt mein lieber Simsi dran, der kleine Simsimann!“
Wer liegt dort im Beiberl und strampelt und kräht? Das ist der Hans, das Brüderlein! „Gleich komm ich, mein Bübchen!“ das Mütterlein spricht, „So schnell, so schnell verhungert man nicht!“ |