| lyric | 1. Die Schwälbchen sind flügge, verlassen das Nesterl! Es sitzen am Sprießerl zwei Brüderl, zwei Schwesterl! „Was drängt ihr? Ich purzle vom Sprießerl herunter!“ schreit Simsi und fällt in Abgrund hinab.
2. Er spreitet die langschmalen Flügel im Fallen und flitzt aus dem Hause. Ein Staunen bei allen! mit Vater und Mutter, blauschimmernden Pfeilen, ins Freie, in flutende Sonne hinaus!
„O Lust, o Freud, o Seligkeit!“ Wie wird das Herz mir weit, so weit, hoch über Giebeln, Flur und Baum ins Heimatland hineinzuschau’n.“
Du Schwäkbchen froh, du Schwälbchen klein, genau wie dir, ergeht’s auch mir: O Lust, o Freud, o Seligkeit! Wie wird das Herz mir weit, so weit! |