| lyric | Heute im Dorfe, welch' buntes Gewimmel! Fahnen wehen! Sagt, was bedeutet das frohe Getümmel? Laßt doch sehen!
Plötzlich ein Hochzeitspaar mitten im Schwarme! Ei, ich wette, daß unser Bräutigam führt an dem Arme Nachbars Grete.
Und lockend schon pielen die Geigen zum Tanze, juchheißa, juchheirasse! Baß brummt dazu. Jugend, die schlingt sich zum Reigen im Kranze, juchheißa, juchheißa! und walzt ohne Ruh’.
Das Brautpaar da drüben hält fest sich umfangen, juchheißa, huchheirasse! ist still vergnügt. Trägt nach dem heimlichen Häuschen Verlangen, juchheißa, juchheißa! ganz weltenentrückt. |