| lyric | 1. Pferdchen, laufe, reg die Beine, daß deine Hufe Funken sprüh’n. Über Wurzeln, Sand und Steine bringe uns schnell den Heimweg hin. Immer, ohne Ruh, immerzu, trage uns der Heimat zu!
2. Pferdhcen, darfst mir nicht ermatten, bald kommt die Nacht, und Dunkelheit, hüllt uns ein in schwarzen Schatten, lang ist der Weg, das Ziel noch weit. Hoppla, im Galopp! Hopplahopp. Bist noch jung und stark, gottlob!
3. Pferdchen, freu dich auf das Ende: Wenn wir dann beide sind daheim, warten auf dich Stalles Wände und ein Sack Hafer obendrein. Laufe wie der Wind, lauf geschwind, daß wir vor Nacht zu Hause sind! |