| lyric | 1. Wenn der dunkle Schleier auf die Erde sinkt und das laute Treiben zum Verstummen bringt, blicken viele Augen wieder fragend, groß, sinken viele Hände müde in den Schoß.
2. Wenn die große Stille aus dem tiefen All kommt und läßt sich nieder auf dem Erdenball, werden viele Herzen wieder mild und weit, schweben viele Wünsche in die Einsamkeit.
3. Wenn der Abendfriede streckt die Hände aus wie ein guter Bote, bis zum letzten Haus, und am Ende wartet auch vor deiner Tür, laß ihn dort nicht stehen, laß ihn ein zu dir. |