| lyric | 1. Aus Erdenkraft und Sonnenschein, da wächst das Brot, das fließt der Wein. Das Brot, das gibt dem Menschen Kraft, der Wein an seiner Seele schafft. Das Schaffens darf kein Ende sein, reicht dar das Brot, schenkt ein den Wein!
2. Wo in der weiten Gotteswelt der Bauersmann sein Feld bestellt, da wächst zu lindern Leibesnot, auf goldnem Halm das liebe Brot. Des Wachsens darf kein Ende sein, reicht dar das Brot, schenkt ein den Wein!
3. Aus Brot und Wein wird Bauernkraft und Bauernfreud’, die Schaffen macht! Des Bauern fröhlich Schaffen hält in Gang und Schwung die ganze Welt. Des Freuens darf kein Ende sein, reicht dar das Brot, schenkt ein den Wein! |