| lyric | Hügel halten sich umschlungen, einer in des andern Hand. Über das besonnte Land zieht ein Reigen sanft geschwungen.
Um die innigen Gestalten Ebne wie ein Mantel liegt, und ein graues Städtchen schmiegt sich beglückt in seine Falten.
Wald wirkt wie ein dunkler Saum durch die kräftig grünen Wiesen. Hell von allen Hängen fließen Lichter in den klaren Raum.
Von den Feldern steigt ein Hauch würzig auf aus Halm und Heue, und die endlos tiefe Bläue dunstet fern im Höhenrauch. |