| lyric | Fliehen wir Klagen im Wind, wehe mir, traurig in flüchtigen Zuge, Klänge vergessener Lieder hallen so sehnsüchtig wieder, über den Sümpfen im Fluge.
Und in der stilldunklen Nacht, wehe mir, tönt nun kein Sang mehr zu Reigen. Lachen und Tanz sind verklungen, Weisen der Liebe versungen, tiefer die Schatten sich neigen. |