| lyric | 1. Die Quelle aus den Bergen springt, so klar, so frisch, so hell. Ein Bächlein rinnt, auf daß sich bald ein zweites zugesellt.
Aus jedem Tale rauscht herbei und mündet dann zum Schluss, vom fernen Meere angelockt, vereint im breiten Fluß.
2. Und wenn’s auch euch zur Quelle führt, so werde euch geschenkt ein Neubeginn, wohin ihr auch die weitren Schritte lenkt.
3. Die Quelle ist der Neubeginn, zu schenken ist ihr Sinn. Viel Glück und Hoffnung liegt darin, und ewig strömt’s dahin. |