| lyric | Nei währli, nei, es cha nüd sy; Är mueß mi wider gfinde. Är beited ufe erste Schnee, Dä chame ’s Gspur wytehnder gseh Vo Gämschi, Alpehas und Reh.
My Liebste ist ä Jägersma. Keis Wild ist ihm verborge. Und ist äs Rehli nu se schüüch, Ä Jäger kännt all Ränk und Schlich, Är gfindt sys heimli Trittli glych.
Und ist äs Füeßli nu se chly, Se hinderlot’s $s Zeije. Heis Byli wo uf d’Bluem abstoht, keis Spinnli wo ufs Wasser goht, Wo üd äs Gsprüli hinderlot.
’s Ampeißeli mag goh wo’s wil, Ä Heerwäg chunt em noe. O Jäger, weißt nu äni Zyt! Häst gsait: Dys Härzli nimi mit! My armm Seel mueß em no bis hüt.
Si luaft em wien äs Füürli no; Sy Schy goht bis do ufe. O Jäger, liebe Jäger, chum! Sys füürig Gspur verfählst jo chumm. Es gänd druf all armm Seele um. |