| lyric | Höich obe uf dä Gröitte Gönd d’Näbelfraue um. Dr Biswind hät ne noe, Verzusled ihri Hääre Mit sym groblachte Strähl, Si flütt’red um all Roße, Und stübed eis wie Mähl.
O Heiland, liebe Heiland! Es dimm’red überi. Und d’Näbelfraue schlyched Verschmäukt am Bärg no abe, Gönd lysliger as Reh; Hend dpSchwermuet uf dä Gsich’re, Hend ihri Schöiß voll Schnee.
O täted s’ es ai lääre, Verschüttle über d’Weid! Dä müeßt’s my Jäger gwahre. Und chämt r, sprungi gäg em. Weiß wohl, es wär ä Sünd. Glych, ’s hät jo jedes Schnäggli Und ’s Müggli au sy Fründ. |