| lyric | O Heiland, wän r Chrankne wär. Chrank oder kesß! tod. Und wän r lyti teuff im gRab! Äch jeregott, ’s Härz wil mer furt; Zuem stärbe isch mer schwär.
Wer wandled det im wyße Gwand Dur d’Risi uf? Äs Gspeist! Nei, ’s ist äs Näbeli. O Schatz, O liebe Schatz, bin ich verchlupft! Ha gmeint, wärd vom Verstand.
Nei, Liebe, gält, es fählt dr nüd, Dä bist nu ganz und zwäg? Wo d’ i mym Hüttli gsäße bist, O Schatz, häst Auge ka wie Pfyl, Wo ’s Tübli schänd im Gstüüd.
O Schatzz, und wo d’mi ufglupft häst, Bist starch gsy wien ä Baum, Wo’s druf äs Vogelnästli hät, Und hitzig wien äs Füür im Baum, Wo goht ums Vogelnäst.
Was hend s’ vom Richter Samson gsait Und vo sym Rystetschuup? Und du bist meh, und du bist meh! Am Augehööirli schleikt mi no Dur Zyt und Ebigkeit. |