| lyric | Was sind das für Fyfälterli Wo umgönd i der Nacht? Si trybed weidli über d’Weid. Viltused Fäkli chrydewyß; Si hanged i mys Fötzelchleid.
Si hanged i my Rystetschuup. Es schnyt, es schnyt, es schnyt! Us alle sibe Himle schnyt’s! Es schneevred dur all Alpe us; Es bleit is die ganz Schwyz!
O Muetter, das hend Ihr mir to I myner große Not. Dr sind vor Üßerherrged knüt, hend bättled: Liebgott, schnyed eis! Nüd, hät r gmacht, ’s ist nu nüd Zyt!
Dr sind zue’r Muettergottes grutscht Und um all Heilig au. Jetz mached all äs Breits und Wyts. Bis Gott zuem helge Peter sait: Sä las’ äs Schneeli über d’Schwyz!
Heijuppedihee, es schnyt, es schnyt! Jetz mueß r more cho. Es pfused jo was’s mag und cha. Keis Häsli cha im Jäger drus, Und hät’s au sys wyß Tschöippli a.
Still, los! Was pfyfft se wild dur d’Nacht? Isch öppe scho my Schatz? Jetz wider! ’s gspeisted har und hi Ums Hüttedach., Jänu, es wird Ä ghüngereige Bärgchrä sy.
O Härz, was chlopfist au se hüntsch? Lue, more chunt r gwüß. O Härz, du ghüng’rigs Vogelnäst, Bis moremorged gschwei di nu, Dä chunt r mer. O weles Fäst!
Fahr ab, fahr ab, du wilde Chräh! Chünd’s us im teuffste Tal: Do obe ligg’ äs Näst im Schnee, ’s syg voll vo blute Vöglene; Keis Muetters Fäke deked’s meh. |