| lyric | Wie nüechteled's im Hüttli! Es chlumm’red mi a d’Händ. D’Wellgrueb ist tod und läär; Keis Spöindli hät’s meh dri. Voll Ryffe sind all Wänd.
Ufs gliger wili pleg’re. ’s Laubbettli ist au chalt. Es frürt mi zringelume. Und ’s goht ä räße Bys Dur jede Chlack und Spalt.
Wie dunkel isch do inne! Beit, more heit’reds scho. Wän är nu zytli chunt! Es ist se bißig chalt; D’Sinn wemmer schier vergoh.
Wäni sy Stimm vernime, Dä taui tifig uf, Wie d’Bäch im warmme Wind. Und d’Juzer i mym Härz, Wied d’Fischli gumped s’ uf. |