| lyric | Was isch, wer jutzt?! Bisch du, bisch du! Heiland, was ist dä los?! ’s wil neimehar ä Musig cho. Wer luegt det vüre hind’rem Hag? Du bisch! - Se gimmer d’Ros! - Was git’s, wo bini? Heilnadgott! Mi gwahrt äs jedes Näpfli. ’s ist Tag, ’s ist Tag, ’s ist Tag!
Är chunnt, är chunnt! Jetzt tifig uf, As är mich wachber trifft! Äch jeseß au, my BNei wend nüd, Dr CHopf, - ’s ist alls se schwär wie Bly, Und ’s brünnt im Härz wie Füür und Gibt, Und d’Auge wemmi au verlo. I cha mi nümme rohde. - O liebe Schatz, chum gly, chum gly!
Hälf Gott, das ist nüd’s Morgedrot. Wie dimmerlacht ist d’Wand! D’Wellgrueb luegt wien ä Tschüdele; Si macht eim trümmlig und verruckt. Chum, liebe Jäger, gimmer d’Hand! Han uf em Härz äs Toggeli. Chum weidli cho ge hälffe! Du weiß nüd wie’s mi drukt.
’s ist nüd dr Tag, ’s ist nüd dr Tag! Äch jere, ’s ist dr Mo. Und ’s Gwänd und Träm, ’s Bettdechli au, Ist w¥s vom Picht und vo sym Schy. O Schatz, my Schatz, mueßt gleitig cho! ’s hät au is Hoor äs Chränzli gleit. Wys wien am wyße Sunntig. O Schatz, ’s chöt’s Totechränzli sy. |