| lyric | 1. Füllest wieder Busch und Tal still mit Nebelglanz, lösest endlich auch einmal meine Seele ganz.
2. Breitest über mein GHefild libndernd deinen Blick, wie des Freundes Auge mild über mein Geschick.
3. Jedem Nachklang fühlt mein Herz froh und trüber Zeit, wandle zwischen Freud und Schmerz in der Einsamkeit.
4. Rausche, Fluß, das Tal entlang ohne Rast und Ruh, rausche, flüstre meinem Sang Melodien zu,
5. wenn du in der Winternacht wütend überschwillst oder um die Frühlingspracht junger Knopsen quillst. |