| lyric | 1. Weide, silbern Angesicht, weil ich dich von weitem sehe, leidet michs und hält mich nicht, bis ich grüßend vor dir stehe.
2. Dank, und oh, wie manches Jahr kam ich, Weide, dich befragen! Denn ich wußte, Frühling war, wenn du wieder ausgeschlagen.
3. Jahr um Jahr dieselbe Tracht. Er die andern sich bemühen, Weidenbaum, bist aufgewacht und beginnstalsbald zu blühen.
4. Botschaft, Jahr um Jahr erneut: Frühling kam, die Welt geht offen! Weide, die mein Herz erfreut: War ums Wander weiß, lernt hoffen! |