| lyric | 1. Bescheiden lebt das Hungerblümchen, wie es auch sonst der Seele frommt, von Wasser, Luft und kleinen Krümchen, damit es in den Himmel kommt.
2. Ich grub es aus, um es zu mästen, als Fettkraut widerlich und feist, zeig ich’s zur Warnung meinen Gästen, so wirkt die Freßgier auf den Geist. |