| lyric | 1. Der junge Frühling schied mit Lachen. Nun, Sommer, komm, kannst dich entfachen, den Bursch laß in die Ferne ziehn, in Feld und Garten laß es blühn.
Ref.: Rosen wollen Mädchen schmücken, Mädchen mit Gesng entzücken. Rosenmädchen, Waldröslein, laden dich ein.
2. Und wenn an heitrem Sommertagen durchs Sonnenlicht die Schwalben jagen, denk ich nur an die grüne Heid’ und an die schöne Jugendzeit.
3. Ja in des Sommers Sonnenstunden, da haben wir uns einst gefunden, es war die Stund’ der Abendsonn’, o Jugendzeit, du Zeit der Wonn’. |