| lyric | 1. Heut' lockt der Sonnenschein, heut muß ich fröhlich sein, heute muß ich singen. Laß doch die Sorgen sein, stimm’ in mein Lied mit ein, laß die Saiten klingen.
Über Berge, über Auen wandern froh wir Hand in Hand, wollen ferne Lande schauen, suchen Welten unbekannt.
Hör nur, wie die Finken schlagen, hör nur wie die Amsel singt, sieh’ nur, wie das klare Bächlein froh zu Tale springt, wie das jauchzt und wie das schallt im sommergrünen Wald und vom fernen Bergeshang so schön das Echo hallt.
2. Schön ist die weite Welt, schön ist das himmelszelt, alles grüßt uns heiter. Fern, was das Herz bedrückt, nah, was uns froh beglückt, singend ziehn wir weiter.
Sommervögel voller Wonne ziehen wir uns grüne Land, und die Straße in der Sonne ist ein flimmernd Silberband.
Wie das lockt und ruft und klingt, dich in die Ferne zieht, wie das lockt und jauchzt und singt, wein wanderselig Lied. Überall durch Berg und Tal es froh un dhell erschallt, das im Herzen tausendmal dir’s Echo widerhallt. |