| lyric | 1. Bei der Nacht, bei der Nacht ist so finster der Weg, man sieht weder Brücke noch Steg. bei der Nacht, weder Stock noch Stein, man stößt sich ans Bein; drum geh ich nicht gern allein.
2. Bei der Nacht, bei der Nacht ist mein Liebchen so schön, bei Tag mag ich nicht mit ihr gehn, bei Tag. Bei der Nacht so schön! Kanns gar nicht verstehn, ich mag halt nicht mir ihr gehn.
3. Und wenn ich, und wenn ich wieder heiraten tu, so nehm ich’s Laternel dazu bei der Nacht. Sieht man doch bei Licht, was da einer kreigt, ’ne Wüste die mag ich nicht. |