| lyric | Kreuze meine Hände leise über meiner Brust zur Nacht, denn des Tages irre Reise ist nun still zu End gebracht.
Benedicamus Domino, Deo gratias
Aller Atem geht als schliefe sanft ein Kind auf frommem Buch, und der Hauch der Sternentiefe bläht so sacht des Fensters Tuch.
Benedicamus Domino, Deo gratias
Und des Hirten Schritte tönen schon herüber und heran und ein schweigendes Versöhnen wird uns flutend angetan. |