| lyric | Noch strahlt vom blauen Firmament die Sonne lieb und teuer. Das Laub der Buchenwälder brennt wie goldnes Blut und Feuer.
Das Äpfelein ist müd und will nun weg vom Baum und Garten, daß es in duftger Kammer still sie Weihnacht will erwarten.
Auch gärt im Keller schon der Wein, der uns noch lang wird laben. So laßt uns herzlich dankbar sein dem Herbst mit seinen Gaben. |