| lyric | Über den trüben Wolken ist immer sonniger Schein, hinter den grauen Tagen winkt wieder fröhliches Sein. Und hüllt sich alle Welt in Grau, wird doch der Himmel wieder blau.
Die Stirne bieten heut und morgen dem, was dir Unbehagen bringt, das macht dich frei, dann gehen unerwünschte Sorgen auf kurzem Weg durch dich hindurch nur und vorbei.
Verblaßt ein Stern, der gut dir war, geht auf ein neuer, strahlt so klar. Kein Unstern dir die Freude nimmt, ein Trost ist jedem Schmerz bestimmt.
Traurigen, trüben Tagen gewachsen ist man schon oft, wird statt zu zagen, allem zum Trotz auf Bessres gehofft. Drum fange, wer sich’s leisten kann, ganz unverzagt von vorne an. |