| lyric | 1. Der Schäfer mit den Schafen zieht durch die stillen Gassen ein, die Häuser wollen schlafen und dämmern schon und nicken ein.
2. Ich bin in diesen Mauern der einz’ge fremde Mann zur Stund’, es trinkt mein herz mit Trauern den Kelch der Sehnsucht bis zum Grund.
3. Wohin der Weg mich führet, hat überall ein Herd gebrannt, nur ich hab’ nie gespüret, was Heimat ist und Vaterland. |