| lyric | 1. Die Stadt erglänzt im Tale und hat sich schön gemacht der Wind geht auf und nieder im Schmelz der Abendlieder und sehnt sich nach der Nacht.
2. Nun haben sich geschlossen der Blumen Kelch und Stern die allzulauten Stimmen in Dämmerung verschwimmen und klingen zart und fern.
3. Die letzte Amsel flötet ihr Tag und Nachgebet der Wald rauscht in den Gründen, ein Licht will sich entzünden, der Mond am Himmel steht. |