| lyric | 1. Und e so zwöi wie wir zwöi, das git’s halt nid bald: eis Härz und ei Seel, nid z’jung und nid z’alt; und e so zwöi, wo hei so es G’müet? Drum heißt halt „Die ordlichste Lüt.“
2. Ueser Nachber, der Chrützwirt hät üs so rächt gärn. Mir trinket es Gläsli ja nid so ungern; und wemmer braf trinket, schiniert’s üs garnüd es heißt hat „Die ordlichste Lüt.“
3. Mir wohnet scho bald sächs Jahr’ i eim Huus; mir göh au nid furt und zieh au nid us, so läbit mir furt und hei au kei striet es heißt halt „Die ordlichste Lüt.“
4. Und wemmer eis sterbet, eis möcht i ererbe: vo üserm Läbe s’Adänk erwerbe, e Grabstei mit Innschrift vo chlinem Bedüt: Hier ruehe zwöi „Die ordlichste Lüt.“ |