| lyric | 1. Ich sing ein Lied zu deinem Preis, du Stadt am Donaustrand, mein Herz entbrennt in Liebe heiß und ist dir zugewandt; ob du im Frühlingszauber prangst, ob du nach Winterruh’ verlangst.
Ref.: Was auch die Welt an Schönheit hat, mich lockt es nicht dahin, ich hab’ dich lieb, du schöne Stadt, ich hab’ dich lieb, mein Wien!
2. Wie du dein Schicksal hast erlebt, das hab’ ich nachgefühlt. Wenn Krieg und Elend dich durchbebt, wie war ich aufgewühlt! Doch hat die Freude dich bedacht, da hab’ ich froh mit dir gelacht.
3. Paläste stehn in stolzer Pracht und buntes Leben schallt behüt’ dich Gott mit seiner Macht dich und den Wienerwald! Mein Dank empor zum Himmel fleht, mein Lied erklingt wie eine Gebet. |