| lyric | 1. An der losen Leine durch Geröll und Steine trottet mein Esel den langen Weg dahin. Schwankend rollt der Karren, daß die Räder knarren. Staubig die Beine, doch heiter ist mein Sinn.
Ho he dé! Zieh den bunten Eselskarren! Ho he dé! Bring ihn in die Stadt!
2. Will der Fuß ermatten, lockt ein kühler Schatten, ahlten wir unter Olivenbäumen Rast. Nur ein wenig nicken, in die Weite blicken, schon zieht sich leichter die schwere Karrenlast.
3. Fern in Dunst gelegen kommt di Stadt entgegen, flimmert sie schon vor dem blassen, weiten Meer. Bis in ihre Mauern kann’s nicht lange dauern, wenn weht der Wind von der Küste zu uns her. |