| lyric | 1. Liebster, bester, allerschönster, heiß ersehnter BRäutigam, dub ist zwar nicht grad der Erste, der mich in die Arme nahme; aber deine Küsse schmecken ach, so unvergleichlich süß. Wenn sie meine Lippen bedecken, weile ich im Paradies.
Ref.: Ja, der Mann ist der Kopf, was er will, soll geschehn, hat ein Dichter gesagt, und dasbleibt auch so bestehn. Ei, gewiß, doch der Hals, sagt er, das ist die Frau, die den Kopf ihm verdreht, Mann, das i* genau!
2. Liebste, beste, allerschönste, heiß ersehnte Herzensbraut, auch vor dir gab’s manche andre, die ich innig angeschaut. Doch ich kann es gut vergessen, seit ich dich errungen hab, und in Liebe, wie besessen, mich an deinen Küssen lab.
3. Ach, mein Guter, an die Kette laß ich gerne mich; teil mit dir nun Tisch und Bette, sorge freilich auch für dich, und die andern Mädchen alle müssen vor der Türe stehn: du sitzt fest in meiner Falle und kannst nie mehr von mir gehn.
4. Meine Gute, ach so Kluge, hast du eingefangen mich, dann bedenke, deine Fessel ist geschlungen auch um dich. Miteinander eng verbunden, durch dein Band, das weig hält, gehn wir beide alle Studnen heut und immer durch die Welt. |