| lyric | 1. Keine der Gelegenheiten, uns zu lieben, uns zu streiten, ließen wir vorüber gehn. SIch begehren und sich kränken, umso mehr dann Freude schenken: ach, war unser Leben schön!
2. Wenn auch mal die Fetzen flogen, imer war’n wir uns gewogen, fanden stets den Weg zurück. Hin und her und auf und nieder, böse Worte, frohe Lieder, so war unser Eheglück!
3. Fragt man, wie soll’s weitergehen, wollen gerne wir gestehen, s’soll so bleiben, wie es war. Sich begehren und sich kränken, umso mehr dann Freude schenken, weitre fünfundzwanzig Jahr! |