| lyric | 1. Weiße Rosen, bleiche Rosen, schwimmen auf dem Teiche prächtig und die losen Nixen kosen, zärtlich, heimlich, mitternächtig.
2. Nixen wissen süß zu küssen, küssend stehlen sie die Seelen: ach so müssen Nixen kössen, weil ja Seelen ihnen fehlen.
3. Und die schlanken Glieder ranken sie um traumbefangne Säumer, dem erkrankten die Gedanken und er irrt, ein bleicher Träumer.
4. Arme Knaben, bleiche Knabe! Mußten ihre Seele lassen! Nixen haben sie begraben bei den Rosen, bei den blassen. |