| lyric | Still und ruhig liegt die Welt, die die dunklen Schatten, von der Dämmrung jetzt erhellt, sanft umgeben halten.
Taubetropft ist alles Grün rings in weiter Runde, dichte Nebelschleier ziehn in dem weiten Wiesengrunde.
Seht das Rot am Himmelszelt! Es beginnt zu tagen, lichter wird die Weite Welt. Wer will da noch klagen?
Drum druj: Wach auf, wach auf du Menschenkind! Laßt die nächtgen Sorgen. Dein ein neuer Tag beginnt.
Singe dem hellen Morgen! Jauchze und sing dem Morgen! |