| lyric | 1. Es stand ein Sternlein am Himmel, ein Sternlein guter Art, das tät so lieblich scheinen, so lieblich und so zart.
2. Ich wusste seine Stelle am Himmel, wo es stand, trat abends vor die Schwelle und suchte, bis ich’s fand.
3. Und blieb dann lange stehen, hatt’ grosse Freud in mir, das Sternlein anzusehen, und danke Gott dafür.
4. Das Sternlein ist verschwunden, ich suche hin und her, wo ich es sonst gefunden und find es nun nicht mehr. |