| lyric | 1. Die Dämmerung fällt, wir sind müde vom Traben, die Straßen, sie haben ja der Steine gar viel. Laßt sie für heute allein.
2. Es ist uns bestimmt, daß wir brennenden Füßen die Unrast wir büßen, die uns mit sich nimmt. Bald, Kameraden, ist Ruh.
3. Wer weiß, wo der Wind uns am Morgen schon hinweht, wo keiner mehr mitgeht, der kein Bruder uns ist. Bald, sind wir alle allein. |