| lyric | Ferneher, vom Burkastell, höre ich ein Glöcklein klingen, dessen Töne silberhell sich durch klare Lüfte schwingen.
Glöcklein sag, was soll dein Klang mir in dieser frühen Stunde? Bringst du Trauerbotschaft jmir oder freud’ge, süsse Kunde
Ist’s ein Hauch von früher her längst entschwund’ner Zeiten, oder soll es dieser Welt Friedensglück bedeuten? |