| lyric | Einmal muß der Tag erscheinen, wo der wilde Haß zerbricht, zwischen Nacht und zwischen Weinen keimt das neu geborene Licht.
Einmal wird die bange Welt los sein von den Furchtgebärden, wenn Gott selbst sein Wegkreuz stellt: Friede, Friede sei auf Erden!
Einmal muß das Meer verbranden, das aus grossem Weinen ward, über allen Menschenlanden eine weite Stille harrt
reift ein neues Schöpfungswort, dem die Sterne Lampen werden, selig brausend wächst es fort: Friede, Friede sei auf Erden! |