| lyric | 1. Grad die, wo scih lieb händ, sind wyt von enand; wie gern chäm i selber und gäb der my Hand. Und g’säch der in d’Auge so tüf as i cha, bli tät’sch es wohl merke wie lieb i di ha!
2. Doch weiß ich en Trost au, dä tröstet mi gschwind: D’Gedanke vo de Mensche sind g’schwind wie der Wind, kei Vogel cha flüge so g’schwind übes Land, als die, wo sich lieb händ. chöned cho zunenand.
3. Nur de Herrgott im Himmel ist g’schwinder doch no: kei Ort git’s uf Erde, wo er nit is do,! |